Montag, 19. Oktober 2009Wikipedia LöschwahnIm August dieses Jahres titelte Golem Die aktivsten Wikipedia-Autoren bleiben unter sich. Dort hieß es:
Bei der deutschen Wikipedia sieht man das nicht als Problem: "Die von Ihnen zitierten Zahlen sind Auszüge aus einer bislang noch nicht veröffentlichten Forschungsarbeit und beziehen sich auf die englischsprachige Wikipedia." sagte Pavel Richter von Wikimedia Deutschland damals. Offenbar wird die Situation aber dennoch von anderen als problematisch empfunden. Fefe thematisiert das etwas direkter in einem Artikel über die Löschung des Eintrages 'Mogis':
Er greift das Thema zwei Tage später noch einmal auf und nennt weitere Beispiele - Wikipedia ist außerdem kein gedrucktes Werk und eine Größenbeschränkung gibt es nicht. (Fortsetzung in 1 2 3 4 5). Zwischendurch war vorübergehend sogar der Benutzer Mogis gelöscht. Die Diskussionsseite Benutzer:Mogis ist ebenfalls spannend zu lesen. Ich glaube wie Fefe, daß Wikipedia sich mit dem derzeitigen Löschregime keine großen Freunde macht - weder was die Motivation zur Mitarbeit noch die finanzielle Situation angeht. Insbesondere glaube ich, daß die deutsche Wikipedia sich zu ernst nimmt und mit dem Löschen nach Relevanzkriterien, wie immer die das im Detail definieren, zu schnell bei der Hand ist. Auch ist an der unterschwelligen Aggressivität an vielen Stellen erkennbar, daß sich bei kontroversen Themen der NPOV nicht sehr bewährt. Ein Stil wie in der drsrm FAQ oder in E2 scheint mir da effektiver zu sein, um sinnvollen Output zu produzieren. Aber wenn man die Enzyklopädia Galactica statt des Anhalters sein möchte, dann mag man diesen Ansatz sicher nicht in Betracht ziehen. Andererseits macht mir das Mitmachentscheidungen einfacher denn je. Update: Ein sehr lesenswerter Artikel betreffend Includisten und Excludisten findet sich bei Pavel Mayer. Update: Ohne Relevantkriterien keine Wikipedia erklärt warum es überhaupt Relevanzkriterien bei der Wikipedia gibt (Minka ist ein Beispiel). Update: Thomas Nesges antwortet auf den Relevanzkriterien-Artikel. Update: Zum fehlenden externen Selektionsmechanismus der Wikipedia Update: Till Westermayer hat einen schönen Bericht von der Innenseite der Wikipedia, insbesondere den Vergleich zwischen deutscher und englischer.
Geschrieben von Kristian Köhntopp
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Die Entscheidung ist da eher eine Nichtmitmachentscheidung, was ich für mich ebenso sehe. Auf solche Machtspielchen hab ich auch keine Lust. Mit "Wikipedia Deutschland" meinst du vermutlich die "deutsche Wikipedia" (im Sinne von "deutschsprachige Wikipedia"). Die Ähnlichkeit Wikipedia/Wikimedia ist schon schlimm genug, da bin ich für ein wenig Korinthenkackerei, um nicht noch mehr zu verwirren... Ich habe das mal eben editiert und passend geändert. Bitte übernimm doch nicht unreflektiert alles von Fefe.. Der Benutzer "Mogis" wurde nicht gelöscht, nur der Text auf seiner Benutzerseite.. Man Selbstdarsteller.. Einen Unterschied macht das am Ende kaum, denn es geht ja, wie Fefe auch darstellt, nicht mehr wirklich um eine einzelne Löschung, sondern um ein Einstellungsproblem der Leute, die deutsche Wikipedia prägen - und damit mittelfristig um ein PR- und Einkommensproblem. Wikipedia sucht nach einer "absoluten Wahrheit", dem NPOV-Text, der den Sachstand bei einem bestimmten Problem darstellung und beschreibt. Bei aktiven und bei kontroversen Themen versagt Wikipedia dabei regelmäßig - andere Systeme wie das von mir als Beispiel verlinkte E2 haben einen grundsätzlich anderen Ansatz und ich glaube, daß Wikipedia für bestimmte Themen eine Menge von diesem Ansatz lernen könnte. Dieser stellt Writeups verschiedener Autoren zu einem Thema einfach nebeneinander, und erlaubt es dem Leser, sie alle zu lesen und zu vergleichen, und am Ende auch eine Bewertung abzugeben. Das führt dazu, daß es Edit-Wars und auch Löschorgien konzeptionell nicht gibt, und daß Kontroversen dennoch adequat repräsentiert werden. Um noch einmal auf den Einzelfall zurück zu kommen, und ihn als Sprungbrett zurück auf das größere Problem zu verwenden: Im übrigen mag die Löschung des Mogis-Artikels formal korrekt gewesen sein - wenn sie es war, zeigt dies einen Bug in den Wikipedia-Regeln oder in deren gelebter Praxis. Mogis ist jedenfalls in der Zensursula-Diskussion als Teilnehmer und Treiber von herausragender Bedeutung gewesen und Wikipedia wäre nicht komplett ohne einen Eintrag dafür. Wenn der Eintrag schlecht, unvollständig, parteiisch oder schlecht formuliert ist, kann man das gerne anmerken. Einen vorhandenen Artikel jedoch zu entfernen ist eine Fehlleistung, und zwar von der Art, für die man Regeln und Praxis haben sollte, die das ausschließt. Aber das ist - anekdotisch und nach meinem Empfinden - genau ein Beispiel für das größere Einstellungsproblem, daß ich bei Wikipedia sehe. Davon unbenommen hat Wikipedia auch ein PR-Problem - diese ganze Diskussion wäre eine ausgezeichnete Möglichkeit, einmal darzustellen, wie Wikipedia arbeitet und andere Beispiele anzuführen, bei denen die Mechanismen von Wikipedia korrekt funktioniert haben. Oder zu zeigen, welche Regeln existieren, wie und wieso diese Regeln aufgestellt wurden und was sie - mit Beispielen - verhindern sollen und warum sie wünschenswert sind. Entscheidendes Kommunikationsziel wäre es, eine Atmosphäre der Offenheit zu zeigen, die Menschen und die Kommunikation hinter den Wikipedia-Seiten zu zeigen, Konfliktresolution in Wikipedia zu demonstrieren und generell ein menschlicheres Antlitz zu generieren. Stattdessen ist von Löschanträgen, Anfechtungen, Verfahren und Anträgen auf Antrag eines Antragsformulars zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschlagsexemplars des Tätigkeitsnachweises des Löschbeauftragten die Rede. Anderswo zählt das als #fail. Exakt. Eigentlich sollte vor einem Löschantrag ein Verbesserungsversucht unternommen werden - das wird in der Praxis allerdings regelmäßig unterlassen und lieber der Artikel schnellgelöscht. Nix da. Das ist bei den Stopp-Schildern: Erst loeschen, dann sperren^Hverbessern. Der Wikipedia-Artikel zum Passierschein A38 – man kann es sich schon denken – wurde übrigens gelöscht… Die Frage ist, warum überhaupt Artikel gelöscht werden. Ich habe mich schon oft genug darüber geärgert, dass ich eine (gar nicht mal so unbekannte) Sache nicht bei der deutschen Wikipedia finden konnte, sodass ich jetzt grundsätzlich die englischsprachige Version benutze. Natürlich sind viele Artikel einfach nie geschrieben worden, weil es niemanden gab, der genug Interesse für das Thema aufbrachte/bringt, aber zusätzlich zu der schon recht geringen Autorenanzahl noch rigorose Löschaktionen durchzuführen finde ich nicht gerade hilfreich. Selbst im Brockhaus Multimedial finde ich öfter Informationen als in der deutschsprachigen Wikipedia, und das ist doch wohl wirklich peinlich. Die deutsche Wikipedia ist recht fest in der Hand von Excludisten, die von brockhäusigem Bildungsbürgertum nur erbauliches, nicht jedoch Popkultur in ihrer Enzyklikopädie sehen wollen. Okay, das ist verkürzend und unfair überhöht dargestellt, aber es trifft den Punkt, denke ich mal. Ja, man kann die excludisteische Position rationalisieren, aber warum sollte man das wollen? Falsch Kris. Bahls hat in der Diskussion mediale Aufmerksamkeit bekommen, weil er sich als Sprecher des "Opferverbands Mogis" positionieren konnte. Das hat, erstaunlich genug, kaum ein Journalist hinterfragt. Warum auch, es gab ja einen Wikipedia-Eintrag. Oeh? War es nicht eher so, dass Christian weitaus frueher in den Medien war als der Artikel bei Wikipedia? Ausserdem kann ich nicht die Auffassung aus der Loeschdiskution bestaetigen, dass Christian das einzige Mitglied bei Mogis sei. Ich hab Christian recht frueh nach der Aktion mit dem Grundgesetzlesen persoenlich getroffen, weshalb ich die Darstellung von Seiten der Wikipedia Admins gleich gar nicht nachvollziehen kann. Und nein, ich hab nicht nur Christian bei dem Termin getroffen. Wikipedia-Artikel waren keinesfalls der Grund für Bahls Medienauftritte - die standen gleich am Beginn. Dass MOGIS mehr als Bahls ist, ist aus Wikipedia-Sicht einfach nicht erkennbar. Wikipedia speist sich alleine aus öffentlichen Quellen - und wenn MOGIS jegliche Angaben über real existierende Vereinsarbeit verschweigt oder gezielt unter Verschluss hält, ist er für Wikipedia unsichtbar. Es gab Tausende von Pseudo-Vereinigungen, die sich mit Hilfe eines Wikipedia-Eintrags relevant machen wollten - das ist das SEO des kleinen Mannes. Irgendwo muss man eine Grenze ziehen. Warum muss denn ersichtlich sein, wieviele Mitglieder ein Verein hat? Wie auch Fefe schon schrieb, ist diese Information fuer andere Vereine wie etwa dem CCC auch nicht verfuegbar. Und auch fuer unseren Segelverein ist mir keine oeffentliche Zahl der Mitglieder bekannt. Trotzdem ist der Segelverein ein Verein, auch wenn der Vorsitzende in der Regel der Einzige ist, der nach aussen (Presse) sichtbar ist. Das ist halt auch die Aufgabe des Vorsitzenden. Die Anzahl der Mitglieder ist nicht das einzige Kriterium. Aber wenn ein Verein keinerlei andere überprüfbare Angaben macht, dann ist die Mitgliederzahl schon interessant. Dass über die Mitgliederzahlen des CCC gänzlich unbekannt sind, ist ebenfalls unwahr. Dr Verein hat sie mehrfach publiziert, man kann die Vereinssatzung mit vorstand und Gründungsmitgliedern und Co nachschlagen, die Vereinsarbeit des CCC ist an vielen, vielen Stellen dokumentiert. Warum sollte man dort eine Grenze ziehen? Ist der Speicherplatz wirklich so knapp? Solange der Artikel objektiv und mit Quellen belegt ist, welchen Schaden tut es dann den Artikel online zu lassen?
#3.1.4.1.1.2
Konrad
am
21.10.2009 12:54
(Reply)
@Ingo: Ich weiß nicht, von wann der Wikipedia-Artikel war, aber Bahls Medienkarriere startete im Mai 2009, unmittelbar nach der "Vereinsgründung". Bahls Medienkarriere basiert auf seiner Legende als Vereinsvorsitzender. Der Wikipedia-Artikel war ein elementarer Teil dieser Legende. Ich halte es daher für ein legitimes Interesse die Existenz des Vereins zu hinterfragen, sobald nicht Bahls Meinung als Einzelperson gefragt ist. Erschreckend finde ich allenfalls, dass die nun als Beleg zitierten Medienvertreter erfolgt ist.
#3.1.4.1.2
John Doe
am
19.10.2009 23:59
(Reply)
Isotopp: Ich sehe keinen Sinn darin, Themen auf möglichst viele Artikel zu verteilen. Wenn Mogis ausschließlich in einer einzigen Diskussion von Bedeutung war, dann ist er in dem Artikel zu Netzzensur sehr gut aufgehoben. Der eigenständige Artikel wäre lediglich eine Redundanz gewesen. Hinzu kommt, dass sich Mogis bewusst und aus eigenem Antrieb für Wikipedia unsichtbar macht - wer keine öffentlichen Informationen über die Vereinsarbeit dulden will, ist für Wikipedia nicht greifbar. Christian hat nach dem Motto gehandelt: Wasch mich, aber mach mich nicht nass. Und Wikipedia hat leider die Schalldusche noch nicht erfunden. Genau dieser Kritikpunkt zu MOGIS (den ich teilen kann) gehört in einen Artikel. "es Sind keine Mitgliederzahlen bekannt, eher kleineres Verein der nur durch Vorsitzenden bekannt wurde, Von Presse ohne hinterfragen gern zitiert, eine PR Sperspitze der Netzaktivisten gegen Zensursula" Aber löschen ist sicher der falsche Weg. Und der Inhalt im Benutzer namespace ist wohl wirklich nichts auf dem man rumhacken muss um etwas zu beweisen (auch ein Wikipedia Grundsatz) In deinem Formulierungsvorschlag sind auch einige Prämissen, die belegt werden müssten. Ob die Presse nicht hinterfragt oder einfach nur nicht publiziert hat weiß man auf der dünnen Quellenbasis nicht. Es wurden Infos auf Userseiten gelöscht. In en wird der User freundlich auf das Problem hingewiesen und nicht einfach was gelöscht. Laß mich raten: Du bist heftig in der Wikipedia aktiv, oder? Nein, nicht weil Du dem Artikel widersprichst, sondern weil Du genau das nicht tust: Stattdessen willst Du über die Relevanz von Mogis diskutieren. Diese Art von Strohpuppe ist als Diskussionstrick allgegenwärtig. Es ist auf jeden Fall sehr schade das eine geniale Idee von einigen wenigen untergraben wird. Kann nicht nachvollziehen wieso man einen vielleicht nicht ganz 100% relevanten (besser in dem Zusammenhang: enzyklopädisch relevanten) Artikel lieber löscht als ihn mit einem entsprechenden Hinweis zu versehen. So kann jemand suchendes wenigstens einen Kurzüberblick bekommen. Vielleicht stimmt es wirklich, was man überall grad liest. Vielleicht ist dieses Verhalten wirklich typisch deutsch. Lieber kontrollieren und zerstören als schaffen und kreieren. sad Ich sehe da nichts spezifisch deutsches dran. Auch die englische Wikipedia zeigt Symptome von Elitenbildung - die entsprechenden Artikel und Beobachtungen gehen dort sogar noch weiter zurück - Dragons Flight Log Analysis of 2007. Die deutsche Wikipedia liegt da angeblich 1-2 Jahre in der Entwicklung hintenan, aber die Linien, entlang derer es verläuft sind angeblich vergleichbar: Beide Systeme verwandeln sich langsam, aber stetig in abgeschlossenen Systeme, in denen es immer schwieriger für Neulinge wird, sich zu etablieren und zu integrieren. Ich sehe Fefes Blogartikel als einen einigermaßen ruppigen Versuch, das zu thematisieren, Wikipedia zu einer PR-Offensive und zu mehr Transparenz zu animieren und die internen Prozesse besser nach außen zu dokumentieren. Und das halte ich in der Tat für ein legitimes und wichtiges Anliegen. Seit Jahren unterschiedlich ist zumindest, daß in WP.en eher Einzelartikel ("Hagrid") stehen, und in WP.de eher Sammelseiten ("Figuren aus HP"), als wären Seiten eine endliche Ressource. Das führt erfahrungsgemäss dazu, daß die einzelnen Abschnitte ("Figuren/Hagrid") kürzer und uninformativer als in WP.en sind, und die Sammelseite oft Überlänge hat und unübersichtlich wirkt. Ob das "typisch deutsch" ist, weiss ich nicht, es ist aber "typisch schwachsinnifiziert", weil es den Nutzwert der WP.de notlos herabsetzt. Das ist tatsächlich mithin einer der Gründe, warum bei mir in jedem Browser, der eine Suchleiste beinhaltet, Wikipedia EN an erster Stelle (nach LEO) vorkommt. Qualitativ halte ich WP-Deutschland inzwischen für deutlich schlechter als das "Original". Was mir bei WP Deutschland außerdem sauer aufstößst, ist die Löschgeilheit in Sachen "Open Source". Ebenfalls ein Grund für mich, die englischsprachige Wikipedia zu bevorzugen. Faktisch verwende ich letztgenannte inzwischen wohl zu 80% - und nur für so Dinge wie "Lookup einer Gemeinde" oder wirklich deutschlandspezifische Dinge kommt die WP Deutschland noch als erstes an die Reihe. Zum "typisch deutschen Verhalten": Das würde ich fast schon so unterschreiben: Die abartigen Edit- und Löschantrags-Wars finden sich auch sehr häufig in anderen Wikis - speziell Stadtwikis - wieder. Und die Art und Weise, wie dort (negative) "Meinungsbildung" betrieben wird, ähnelt denen der WP stark. Statt dann weiter rumzudiskutieren und trotzdem nix zu erreichen, macht man dann lieber seinen eigenen Wiki-Fork auf. Der selbstverständlich auch nicht viel bringt .. cu, w0lf. "Notlos" ist falsch. Wikipedia lebt davon, dass Artikel gelesen und auch überarbeitet werden. Doch nur sehr sehr wenige Leute machen sich - ähnlich wie bei Fefe-Lesen - die Mühe das zu überprüfen was sie lesen. EN.WP hat eine höhere Anzahl von Mitarbeitern und für die Autoren sind amerikanische Serien ein sehr viel wichtigerer Identifikationsfaktor. Denn der Indische WP-Autor wird nie mit dem Autor aus Texas oder Honolulu an einem Tisch sitzen - aber über Star Trek können alle diskutieren. Da der deutsche Sprachraum viel kleiner ist, ist dieses Konzentrieren auf das Fiktionale nicht notwendig gewesen - hier konzentrierte man lieber seine Ressourcen auf andere Bereiche. Ein Ergebnis: Es finden in De-WP sehr viel weniger Verleumdungen statt als in EN-WP. Ich sehe das eher anders herum: Wenn meine Erwartungshaltung ist, "In WP.de steht vermutlich eh nichts, oder höchstens ein Absatz statt eines Artikels," dann gehe ich da nicht hin. Falls also Info tatsächlich mal vorhanden ist, lese (und verbessere, ggf.) ich sie auch nicht. Mehr noch, wenn mein Eindruck ist, "Die wollen ja eh keine richtigen Artikel, sondern nur Nebensätze," warum sollte ich mich dann bemühen? Als sinnvolle Synthese scheint sich folgendes herauszucristallisieren: - WP.de möge "Löschkaskade" zu Ende demonstrieren. - WP.en möge zu "WP" werden. - Alles was so deutsch ist, dass es sonst niemand will bzw. dass es dort nicht hineingehört, kommt in WP.de, von mir aus auf Deutsch. - Diese zehn Seiten sind dann ausführlich und gut recherchiert. /zynismus Die ganze Geschichte kann man jetzt doch schön versanden lassen, und wenn Wiki* gegen Ende des Jahres wieder Ihre Spendenaktion rausholt entsprechend seiner Vorstellungen handeln… Ja, das wird bestimmt bei einer Menge Leute so passieren, und das ist schade und falsch, denn Wikipedia ist wichtig. Oder möchtest Du Dich 2009 noch auf ein gedrucktes und offlines Brockhaus verlassen? Oder - schlimmer noch - auf was aus dem Hause Bertelsmann? Nein, Fefe hat Recht, das Problem zur Sprache zu bringen - auch wenn seine kontroverse Art weniger der Sache als der Generierung von Aufmerksamkeit dient: Wikipedia ist zu wichtig, um es dem gemeinen Löschtroll oder dem Artikelverwaltungsbeamten zu überlassen. Daher ist es wichtig, - daß das Problem verbalisiert und diskutiert wird, - daß man die Leute hinter Wikipedia zwingt, das Konzept PR zu verstehen und sich vorzustellen und die Prozesse in Wikipedia transparent zu machen - und daß man Wikipedia und die Methoden der Selbstorganisation dort auch in Frage stellt und hinterfragt. Fefes Artikel und die Aufregung hier kommt gefühlte 2 Jahre zu spät - ich bin sicherlich nicht der Einzige, der in der Zeit genervt die deutsche Wikipedia verlassen hat. Inzwischen habe ich ernste Zweifel, ob de noch über die internen Mechanismen in vertretbarer Zeit korrigierbar ist: Die entscheidenden Admins sind im Zweifelsfall erst 2011 abwählbar. Darüber hab ich auf dem Linuxtag 2005 schon am Wikipedia-Stand diskutiert, warum in der de-Wikipedia alles gelöscht wird, was in der en-Wikipedia drinsteht. Dieses Problem ist schon viel älter. Der typische virtuelle Lebenszyklus von Engagement eben: Gemeinsame Begeisterung --> Kooperative Pöstchen-Organisation --> Best-Knowledge-Practice --> Blockwart-Dogmatismus --> Styleguide-Terrorismus. Warum sollte das bei Wikipedia anders sein? An welcher Eliten-Schule wird denn soetwas gelehrt? Exzellenz setzt die Identifikation mit dem Produkt voraus. Alles andere läuft unter Prostitution und die Ergebnisse sind entsprechend. Bei den Wikipediaadmins ist genau das eingetreten, was man im normalen Projektgeschäft tunlichst vermeiden sollte: Emotionale Bindung an das eigene Erschaffene. Ihr "Baby" verteidigen sie mit Händen und Füßen und sie allein haben die Kompetenz darüber zu urteilen was aus ihm werden soll. Deswegen gibt es in der freien Wirtschaft zum Abschluss von Projekten immer ein kleines Fest das nicht nur symbolisch den Schlusspunkt an ein Projekt setzt. Es dient der Trennung zwischen abgeschlossener Aufgabe und der neuen Aufgabe. Diese Distanz scheinen einige der Wikipediadmins vollständig verloren zu haben. Es fehlt der Blick von oben, die Distanz und somit auch die Fähigkeit zur Kritik. Wer das nicht glaubt, dem sei angeraten einmal einen "Stub" zu starten. Wenn dieser eine Woche lang überlebt, ist das rekordverdächtig. In diesem Sinne "FXXX You, german wikipedia". Nicht wirklich konstruktiv, aber das Problem noch einmal aufspießend: Ein böser Kommentar bei Thomas Nesges: Dieser Artikel trifft ziemlich genau das, was ich gerade denke. Wikipedia war eine schoene Idee und wird jetzt (zumindest die deutschsprachige) von einzelnen Leuten kaputt gemacht. Sehr schade, aber wohl nicht zu verhindern (siehe die diversen Webforen, die aus aehnlichen Gruenden der Blockwart-Mentalitaet nicht benutzbar sind). Ich sehe zwei Loesungen: Entweder die dt. Wikipedia veraendert sich im Sinne eines faireren Umgangs - oder ein Fork wird ueber kurz oder lang passieren. Mindestens einen Fork gab es ja schon: Citizendium. Das schien mir in den paar Wochen am Anfang, als ich noch interessehalber in deren MLs gelurkt habe, auch schon in ziemlich fruchtlose Endlosdiskussionen auszuarten. Wir sprechen hier ja von der deutschsprachigen Wikipedia. Deren Fork(-Versuch) wäre dann am ehesten WikiWeise. Ironischerweise ist WW aber gerade aus der anderen Denkweise (zuviel Irrelevantes in der WP) entstanden. Hm, was mich verwundert ist der unterschied zwischen den einzelnen sprachen der WP. wenn man sich anschaut was in der englischen WP an artikeln zu finden ist im vergleich zu der deutschen. Mit verlaub aber inzwischen dient mir die deutsche WP nur noch als wörterbuch wenn ich mal einen englischen begriff oder bezeichnung nicht über andere quellen übersetzt bekomme. wenn als argument aufgeführt wird das diverse kleinstartikel zu unnützen datenmengen führen sollten, dann sollte evl das versions system mal überarbeitet werden. immer wieder stolpert man über artikel wo jeder typo als eigene version gespeichert wird oder die Bots pro sprache (internationale verlinkungen) eine eigene version bekommen. solchen mist könnte man zusammenfassen ohne dabei schreiberlinge unter den tisch fallen zu lassen. dabei wird platz gespaart der dann an kleinstartikel gegeben werden kann, oder halt an angeblich nicht relevante artikel. wie gesagt da verkrümelt man sich lieber in die englische und freut sich da über die gern gesehene beteiligung. Das erscheint mir sowieso sinnvoller – eine vollständige WP statt Dutzende kleiner WPs in irgendwelchen Hokuspokus-Sprachen. Duplication of effort, much? Für die englische Wikipedia gibt es: "Deletionpedia is an archive of about 63,213 pages which have been deleted from the English-language Wikipedia." http://deletionpedia.dbatley.com/w/index.php?title=Main_Page Für die deutschsprachige gibt es http://marjorie.wikia.com Zunächst: Was "Mogis" angeht, kann man durchaus geteilter Meinung sein. Ich persönlich zweifle nicht an Bahls' guten Absichten, aber als "Verein", der sich als Thema ein internetrelevantes (nämlich die Netzzensur) zum Thema macht, aber gleichwohl weder eine "richtige" eigene Website hat noch erkennbar eingetragen oder gemeinnützig ist, darf als mindestens naiv im Hinblick auf die Effektivität seiner dauerhaften öffentlichen Wahrnehmung gelten. Was allerdings die, wie Fefe das so schön und: nur zu treffend nennt, Blockwarte in der (deutsch[sprachig]en) Wikipedia betrifft, unterschreibe ich sofort. Ich weiß nicht, worauf genau dieses in den meisten Fällen nur zu offensichtliche Sichselbstüberschätzen fußt, aber die Art und Weise wie dort großteils der Hobbywichtel gegeben wird, ist nachgerade peinlich. Ich habe auch schon lange aufgegeben, dort aktiv mitzugestalten, weil ich auf dieses Baby-AA überhaupt keinen Nerv habe. Schade freilich. Wie sagte es Douglas Admas so schön - diejenigen die an die Macht wollen muss man dringend von der Macht fern halten. Das Problem: Wer macht schon freiwillig den Job als menschlicher Spamfilter? Ohne eine solche Einrichtung versinkt Wikipedia in Falschbehauptungen, Eigen-PR und Verleumdungen. Am Schlimmsten finde ich jedoch die Leute, die grundsätzlich jede Stadt unter dem Lemma des Namen in der Landessprache packen. Budweis findet man nicht, Nanking wurde zu Nanjing (die sprachliche Parralelität zu Peking hat nämlich einen Grund) geändert (Sinologen sind da eh der Härtefall, die möchten auch Hong Kong zu Xi?ngg?ng umnennen, Kanton ist Guangzhou) ich gucke eh nciht mehr aus wiki nach, aber leider zeigt google mir das immer als erstes an. GEGEN NAZIADMINS! Der richtige Ort um das zu diskutieren ist http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Namenskonventionen Neinnein, das heißt offiziell "Relevanznazis". Beim webmontag in Berlin gabs grad eine stundenlange unterhaltsame Diskussion, in der wirklich jeder mehrere gelöschte Artikel aufzählen konnte. Das allein ist schon erschreckend genug. "Relevanz" könnte man so definieren: ein Begriff, der gesucht wurd, ist relevant. Punkt. Ich war bei der Löschdiskussion für das neue Album von Radiohead dabei: In Rainbows. Diese Menschen sind vermutlich im Wortsinne merkbefreit, und Angriffe wie Fefes sorgen allenfalls dafür, daß die Wagenburg noch enger zusammengezogen wird. Google mal BADSITES. Das Problem ist doch vielmehr, dass viele Artikel zum Egotripping und zur Selbstdarstellung genutzt werden. Der geneigte Leser schaue sich einfach mal an, wer denn bei den zum Thema relevanten Einträgen genannt ist und wer nicht. Und vergleiche das dann mal damit, wer sich bei den Themen wirklich engagierte. Die Wikipedia spiegelt das nicht wieder, sondern spiegelt wieder wer sich am besten selbst einträgt oder auf Twitter jammert, jemand anderes möge ihm da doch helfen. Eventuell aber doch einen zweiten Blick wert, da gabs ja wohl auch ein paar Änderungen und Umwälzungen (z.B. ist Sanger inaktiv). Es sind noch 3 unterschiedliche Aspekte, die ich ergänzen möchte: I. Bedeutung der Kriterien Die Relevanzkriterien waren ursprünglich Einschlusskriterien, die anzeigen sollten, zu welchen Themen auch Stubs (Ein-bis Drei-Satz-Artikel mit nur den allernotwendigsten Informationen) stehen bleiben können oder es die Mühe lohnt, nicht-neutrale Artikel umzuschreiben. Die sinnvolle Überlegung die folgte, war Werbung und nicht überprüfbare Selbstdarstellungen anhand einfach nachvollziehbarer Kriterien aussortieren zu können, ohne wichtige Informationen zu verlieren. Artikel über Garagenbands können halt garnicht überprüft werden oder sind nur anhand eines Schülerblogs eines sicher nicht neutralen Beteiligten belegbar. Somit war klar, dass solche Artikel nicht per so in die Wikipedia gehören, um die Ausbreitung fehlerhafter Inforamtion und eine unfreiwillige Funktion als Werbeprospekt zu vermeiden. Gab es in der Lokalzeitung einen Artikel zur Band, sah die Sache schon etwas besser aus, da war wenigstens ein Redakteur am Werk, aber vielleicht war es auch der Vater des Drummers. Schaffte es die Band in die Süddeutsche, war die Sache relativ sicher. Daraus ergab sich schließlich die Forderung nach Belegbarkeit. Da stellt sich schnell die Frage, was ein guter Beleg ist. Muss er von jedem fachkundigen Wikipedianer verstanden werden? Portugisischsprachige Quellen zur Zoologie fallen dann wohl aus. Muss er frei zugänglich sein? Physical Review Letters fallen dann wohl aus. Usw. Online-Quellen hingegen haben einen anderen Nachteil: Sie sind leichter manipulierbar und fallen mitunter nach ein paar Jahren weg, wenn sich der Server verabschiedet, die Seite gelöscht wird, was auch immer. Schließlich wurden in der deutschsprachigen Wikipedia die Relevanzkriterien von Einschluss- zu Ausschlusskriterien. Doch damit nicht genug: Da bestimmte in der Regelentwicklung dominante Administratoren ihre privaten Vorlieben haben, entwickelten sich Gummiparagraphen, die dann einen S-Bahnhof im Ruhrgebiet mit 50.000 Umsteigern am Tag irrelevant, eine nur eine paar Jahre genutzte U-Bahnhaltestelle in Berlin "wegen ihrer historischen Bedeutung" hingegen relvant machten. Spätestens an solchen Punkten zeigt sich, dass die sinnvollen Einschlusskriterien als Ausschlusskriterien nicht sinnvoll sind. II. Gefahren durch Klagen Warum sollte mein Zahnarzt nicht in die Wikipedia eingehen oder meine Oma? Es spricht zunächst nichts dagegen. Ein Problem würde jedoch dann entstehen, wenn einem Arzt, Rechtsanwalt oder wem auch immer ein materieller oder sonstiger Schaden durch einen Fehler in der Wikipedia entstünde. Dies gilt natürlich auch für "relevante" Personen. Bei denen jedoch dürften oft genug Nutzer vorbeischauen und ggf. sichtbare Fehler beheben, bei meiner Oma hingegen würde es sehr lange dauern, bis jemand den Fehler bemerkt, ebenso bei meinem Zahnarzt. Dies ist im Grunde das einzige stichhaltige Argument gegen ein wikipedianisches Weltpersonenverzeichnis. Meine Herangehensweise ist dennoch eine andere: Ich frage mich, was interessiert den Leser? Eine Seite, die viele Leser interessiert wird oft besucht, Fehler werden schnell gefunden. Zudem kann eine stabile Version schnelle Abhilfe gegen Vandalismus bieten. Nun dürfte das Leserinteresse für Quark-Gluonen-Zustände auch nicht unbedingt gewaltig sein, allerdings werden solche Artikel in der Regel auch nur von Fachleuten gesucht. Das unterscheidet hochfachspezifische Artikel von Garagenbands, die nur von den Beteiligten und ihrer Peergroup aufgesucht werden. Die Gleichzeitigkeit von allgemeiner und mannigfacher Fach-Enzyklopädie ist zudem gerade eine weitere Besonderheit der Wikipedia. Mein Motto ist: Relevant ist, was die Leser interessiert. III. Artikel über Fiktives Kurz gesagt gilt in der deutschsprachigen Wikipedia: Relevant ist Fiktionales bis Ende des 19. Jahrhunderts, alles was danach kommt ist erstmal irrelevant. Die deutschsprachige Wikipedia lässt Einzelartikel zu Figuren wie Captain Kirk oder Mr Spock von der Enterprise nicht zu, im Gegensatz zu allen anderen Sprachausgaben. So existieren etwa in der indonesischen Ausgabe durchaus Arikel zu dem Weltraumcowboy und seinem vulkanischen Vize. Diese Figuren kennen vermutrlich mehr Menschen auf der Erde als Jason von den Argonauten (relevant, da klassisches Altertum, Homer). Die Begründungen dafür wechseln. Mal gibt es keine guten Quellen, mal ist der Artikel per definitionem Fanzine, mal war der Sammelartikel ein mühsam erarbeiteter Kompromiss (es darf bei Star Treck einen Sammelartikel zu Figuren aus Star Treck geben, bei Babylon 5 wurde auch dieser gelöscht, weil B 5 halt nicht so relevant wie Star Treck sei, ein klassischer Zirkelschluss, immerhin wurde der Artikel anch langer Zeit wieder hergestellt). Gerade bei den Artikeln zu Fiktivem wird gerne beklagt, dass sie niemand verbessern würde, oft in den Löschdiskussionen sogar die Nichtverbesserung in diesen 7 Tagen als Beleg genommen. Dass die Autoren keine Lust haben, viele Stunden Arbeit zu investieren, die doch wieder vernichtet wird (selbst Artikel wie WARP-Antrieb, an den mehr als 100 Autoren beteiligt waren, wurden 2006 gelöscht, viele Autoren verließen daraufhin die deutschsprachige Wikipedia), leuchtet in der "Löschhölle" niemanden ein, ein weiterer klassischer Zirkelschluss. Auch hier sollte gelten: Relevant ist, was die Leser interessiert! Kommentar schreiben
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KommentareMo, 06.09.2010 11:31
Wenn man den Internet-APNlöscht, geht auch nichtsonline. Man bekommt auch [...]
Jens Brey zu Schöner Wohnen im 21. Jahrhundert
So, 05.09.2010 13:26
Hmmmm... was ich bis jetzt zu10Base-T gelesen habe hörtesich alles so an wie [...]
So, 05.09.2010 09:42
Jaja.. Iso machts richtig. Binzu Hause auch gerade am Kabellegen. CAT7 [...]
Sa, 04.09.2010 23:19
Hm,
"offline ist so ähnlich wietot sein, nur langweiliger -featured by [...]
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Kris hat auch ein paar kluge Worte zu den Wikipedia-Blockwarten. Ist Usenet jetzt ein Hort der Zuvorkommenheit? http://ur1.ca/dxdm
Aufgenommen: Okt 19, 15:49
Bereits gestern hatte ich ja auf die Sache bei Wikipedia mit MOGiS hingewiesen. Die Thematik wird immer skurriler. So wurde ja nicht nur auch der Nutzer MOGiS gelöscht, sondern es werden auch schon andere Erwähnungen von MOGiS aus anderen Artikeln entfern
Aufgenommen: Okt 19, 20:52
Aufgenommen: Okt 19, 20:54
Aufgenommen: Okt 19, 21:13
Wikipedia Löschwahn http://blog.koehntopp.de/archives/2640-Wikipedia-Loeschwahn.html !wikipedia !de
Aufgenommen: Okt 19, 21:23
? @olhe: Wikipedia Löschwahn http://is.gd/4riBl #wikipedia #de
Aufgenommen: Okt 19, 21:26
This post was mentioned on Twitter by tschlotfeldt: Kris hat auch ein paar kluge Worte zu den Wikipedia-Blockwarten. Ist Usenet jetzt ein Hort der Zuvorkommenheit? http://ur1.ca/dxdm
Aufgenommen: Okt 20, 00:01
Aufgenommen: Okt 20, 02:11
Werbefrei stimmt noch… Ich hatte es schon mal erwähnt, dass Wikipedia nicht neutral ist und nur das reinkommt, was erwünscht ist. Und nun fand ich es auch im Fefe Blog, dass unliebsame Artikel einfach gelöscht werden. Mal wieder typisch deutsc...
Aufgenommen: Okt 20, 02:11
Aufgenommen: Okt 20, 09:15
Der Streit zwischen Inkludisten und Exkludisten der Wikipedia ist ? Stichwort: MOGIS ? mal wieder aufs heftigste entbrannt und Schlägt diesmal weite Wellen. Leider kann ich mich da aktuell nicht im Detail drum kümmern, möchte aber (für später) mal eine (z
Aufgenommen: Okt 20, 14:47
Vorweg: Ich finde Wikis gut. Ich habe selber Wikis aufgesetzt. Ich habe Useraccounts bei Wikis, zu denen ich beitrage. Nutze ich Informationen aus Wikis ohne Account und mir fällt ein Formatierungsfehler oder Typo auf, korrigiere ich das, wenn das ohne An
Aufgenommen: Okt 20, 23:29
Aufgenommen: Okt 21, 04:01
Aufgenommen: Okt 21, 15:41
Aufgenommen: Okt 22, 11:02
Bisher hab ich mich ja eher zurückgehalten in der aktuellen Diskussion um Exkludisten und Relevanzkriterien (ein Überblick hier: Kris Köhntopp 1, 2, F!XMBR, Fefe, Pavel), mittlerweile ist das ganze aber schon so weit gediehen, dass ich auch mal meinen Sen
Aufgenommen: Okt 22, 11:36
Der Streit zwischen Inkludisten und Exkludisten der Wikipedia ist ? Stichwort: MOGIS ? mal wieder aufs heftigste entbrannt und schlägt diesmal (überraschend?) hohe Wellen. Leider kann ich mich da aktuell nicht im Detail drum kümmern, möchte aber (für spät
Aufgenommen: Okt 30, 14:34
In den letzten Wochen gab es eine heiße Diskussion um die Löschung als irrelevant angesehener Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia. Wer diese Diskussion tatsächlich verpasst haben sollte, der kann sich beim Spiegel, bei der Netzeitung oder be...
Aufgenommen: Nov 04, 12:10
KaiL hatte mich heute im IRC noch auf Der alljährliche Wikimedia-Spendenaufruf angesprochen und ich hatte ihm versprochen, noch einmal genauer aufzuschreiben, wieso ich Wikipedia als Projekt für kaputt halte. Dies ist der Versuch, meine zunehmende Distanz
Aufgenommen: Nov 11, 19:14
Aufgenommen: Nov 12, 10:43
Aufgenommen: Nov 14, 04:20